Was ein Wachdienst wirklich kostet, zeigt sich erst mit Zuschlägen, Ausfällen und Mindeststunden. Dieser Ratgeber schlüsselt die Kostenbestandteile auf und stellt die planbare Alternative daneben.
Der genannte Grundstundensatz ist selten der Preis, den Sie am Monatsende zahlen. Hinzu kommen typischerweise Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge, Mindesteinsatzzeiten pro Rundgang oder Schicht und teils Anfahrtspauschalen. Gerade der Nacht- und Wochenendschutz – also genau das Zeitfenster mit dem höchsten Risiko – ist dadurch überproportional teuer.
Neben den offensichtlichen Zuschlägen gibt es Kosten, die im Angebot nicht auftauchen, aber real sind:
Ein Objektschutz-Roboter dreht diese Logik um: eine durchgehende Nacht- und Wochenendpatrouille zu einem festen Monatspreis – ohne Zuschläge, ohne Krankheitsausfall, ohne Fluktuation. Die Aufmerksamkeit bleibt in jeder Stunde gleich, und jede Runde ist dokumentiert. Für Eskalationen, die einen physischen Zugriff erfordern, lässt sich eine Interventionskraft im Hintergrund halten.
Weil der reine Stundensatz Zuschläge, Mindeststunden, Vertretung bei Krankheit und Anfahrt nicht enthält. Erst die Vollkosten über einen Monat machen den Vergleich mit einem festen Monatsservice fair.
Der Roboter übernimmt die durchgehende Nacht- und Wochenendpatrouille zu einem festen Monatspreis – ohne Zuschläge und ohne Ausfall. Für Eskalationen bleibt bei Bedarf eine Interventionskraft im Hintergrund.
Kurzer Objekt-Check, klare Zonen und Routen, voller Monatspreis ab Start – mit Kündigungsoption im Einstiegszeitraum. Sagen Sie uns, welches Gelände Sie schützen wollen.